Über mich

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Ob klassisches Repertoire, Jazz oder Pop, zeitgenössische Musik, Improvisation oder Eigenkompositionen – mein Wunsch ist es, keine Richtung auszuschließen, sondern offen zu sein für Projekte und Anfragen aus den verschiedensten Bereichen…

Im Juli 2021 habe ich mein Musikstudium an der Hochschule in Würzburg im Hauptfach Violoncello bei Prof. Niklas Eppinger abgeschlossen. Dabei bin ich nicht nur in die Tiefen des solistischen Repertoires getaucht, sondern habe auch in mehreren klassischen, populären oder zeitgenössischen Kammermusikbesetzungen gespielt oder ausgeholfen – z.B. im Mainfrankentheater Würzburg als musizierende Schauspielerin. Durch die Hilfsorganisation arche noVa e.V. Dresden wurde mir eine Reise in den in den Libanon ermöglicht, die mir mit einem Konzert, zusammen mit dem Flüchtlingskinderchor im AUB Beirut, in wunderbarer Erinnerung ist.

Mit arche noVa e.V. verbinden mich, unter dem Titel „Unerschöpflich sein“, auch drei solistische Benefizkonzerte, deren Erlös aus 2000€ Spendeneinnahmen für verschiedene weltweite Aktionen eingesetzt werden konnte.

Mit diesem Programm entstand auch meine erste CD-Einspielung. Mein zweites Album sind aktuell die „Miniaturen für Cello & Stimme„, die mit 14 Eigenkompositionen, teils mit Gedichten und Zeichnungen verbunden, über verschiedene erlebte Augenblicke erzählen.

In einem ausführlicheren Artikel über mich sind zu diesem Album auch ein paar Zeilen in der Main-Post erschienen und Online bzw. im Folgenden zu lesen.

Eine Möglichkeit eine Auswahl an Stücken aufzuführen bot sich mir im Sommer 2020, wobei der Erlös einmal für die Sanierung einer Kirche verwendet, das zweite Mal an Verein „GambianBride e.V.“, ging, der vom Naturerlebnishof „Uferloos“ angeregt und geführt wird.

Letzteres ging spontan in ein kleines Experiment mit der Band „salty matches“ über. So ließen zum Beispiel Teile aus ihrem weltweiten Repertoire meine Musik ausklingen oder beginnen, Basslines und Body Percussion begleiteten meine Gedichte.
Über ein Stimmungsbild des Konzertes kann man HIER lesen.

Geboren 1998 in Dresden begann ich als Fünfjährige in der Kinderklasse der Hochschule für Musik Dresden bei Prof. Gunda Altmann mit dem Violoncellospiel. Während meiner Schulausbildung am Landesmusikgymnasium bis zum Abiturabschluss begleitete mich Ulf Prelle, erster Solocellist der Dresdner Philharmonie.

Diese wundervolle Zeit ermöglichte mir neben solistischen Auftritten die Teilnahme an Wettbewerben und Meisterkursen (Natalia Gutman, Ludwig Quandt, u.a.) die sich durch intensive, mich fördernde Begegnungen fortsetzt. Hier seien mehrere Solokonzerte mit dem TU- oder dem JSO-Orchester Dresden, ein Auftritt beim Musikfestival Moskau mit Maximilian Otto u.a. im Bolschoi-Theater und ein Triokonzert zur Eröffnung des Dresdner Kulturpalastes erwähnt.

Seit 2020 stehe ich im Austausch mit dem Produzent und Songwriter Dennis Schütze. Neben der Begleitung seiner Projekte, z.B. der experimentellen Untermalung seiner Kurzgeschichte “Living in the Shadows” ( auf Amazon, Apple Music und Spotify zu hören), eröffnete er mir neue Horizonte der Aufnahmetechnik.

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Zu Anfang unserer gemeinsamen Arbeit enstand so der Zyklus „vom Ursprünglichen“, der mit einem Video des Lucky Panda Studio Würzburg auf Youtube erklingt.
Es ist eine Komposition in Wort, Bild und Ton für Solocello, Gesang und Rezitation, die mit Gedichten und Zeichnungen aus eigener Hand eine lang ersehnte Idee hör- und sichtbar hat werden lassen.

Dieses schöpferische Tun als Dichterin, Komponistin und Malerin erfüllt mich sehr stark. Es treibt mich voran, die verschiedenen Bereiche der Kunst miteinander zu verbinden und in ihrer Schnittfläche ihr und mein Wesen zu erkennen…

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Kienitzer Kirche, in Erinnerung an Erna Roder