Zu Anfang

„Zu Anfang aller Kunst ist die Liebe. Des Künstlers Fähigkeit zur Liebe bestimmt den Wert und Umfang jeder Kunst und jedes künstlerischen Schaffens.“

nach Hermann Hesse


Was ist Kunst und was ist Liebe? Sind nicht beide so einzigartig wie das Träumen eines jeden Menschen? Beide so geheimnisvoll wie das Schaffen und Streben eines jeden Geschöpfes?

Vor zwei Jahren begann ich mein Cellostudium an der Hochschule für Musik in Würzburg und nahm den tiefen Wunsch dahin mit, die Zusammenhänge der Musik zu erkennen und mit den unzähligen anderen Dimensionen des Lebens verbinden zu können…
Farben, Worte, Planeten und Sterne – allein ein Ton beinhaltet ein ganzes Universum.

Die Idee, alles zu einem Ganzen zu fügen und der Drang, selbst schöpferisch tätig zu sein, lassen mich seitdem viele eigenkompositorische Projekte beginnen.
So entstanden zuletzt die Aufnahmen von 14 Miniaturen für Cello und Stimme, die sich in einem Album aus drei Jahren zusammenschließen. Teilweise sind sie mit Gedichten und Bildern verknüpft und erzählen so mit Worten, Farben und Tönen über verschiedene, innere erlebte Momente und Augenblicke.

Auf Anfrage sind die Aufnahmen auf CD zu erhalten, in welcher in einem kleinen Booklet auch alle Gedichte zu lesen sind.

Eine musikalisch-bildnerische Erzählung „vom Ursprünglichen“

Ein fünfteiliger Zyklus mit eigenen Gedichten, Zeichnungen und Musik für Solocello und Gesang erzählt „vom Ursprünglichen“.
Zu hören und zu sehen ist er in einem Live-Stream des Lucky Panda Studios Würzburg und in einem seperaten Video, in welchem die Texte und Bilder als „Bilderbuchvideo“ mit zu lesen sind. Beides ist auf meinem Youtube-Kanal zu finden

Zyklus in Wort, Bild und Ton
I Erschaffung II Geburt III Spross IV Reife V Ernte

Und so wie ich mich weder in der Interpretation einer bestimmten Zeit, vom tönenden Anbeginn bis zur Moderne, festlegen möchte, so möchte ich mich auch keiner Kunst- und Kulturrichtung entziehen. Dichtung und Malerei – Theaterstücke und Galerieeröffnungen – klassisches Repertoire, Pop oder Jazz – ich bin offen für alle möglichen Kombinationen und freue mich über jede Anfrage und lebendige Idee aus dem Unerschöpflichen zu schöpfen!

Was der Künstler und Schöpfer sich wünscht, ist ja nicht Lob, sondern das tiefdringende Verständnis für Das, wonach er strebt und versucht, dafür eine Form zu finden – einerlei, inwieweit dieser Versuch gelungen ist.

nach Hermann Hesse