Projekte

Kompositionen – aktuell

PEPITO
Eine musikalische Erzählung für kleine, große und erwachsene Kinder

Neben meinem aktuellen Album „Miniaturen für Cello & Stimme“ ist in den letzten Monaten die musikalische Kindergeschichte „Pepito“ entstanden, die als Lesebuch inklusive zwei Hörbüchern per Mail bei mir bestellt werden kann.

Eine Ouvertüre und Coda umrahmen die vier Jahreszeiten, die mit jeweils zwei Geschichten und selbstgezeichneten Bildern über den kleinen Jungen Pepito und seine Erlebnisse und Abenteuer im und um das „Bauernhäusschen mit rotem Ziegeldach“ erzählen.

Dazu gibt es zwölf Stücke für Cello Solo und Gesang, die zusammen mit den eingelesenen Geschichten auf zwei CD´s zu hören sind. Ganz hinten im Buch sind den Texten auch Noten zu vier Liedern beigfügt, die in Reimform über jede Jahreszeit erzählen und die so selbst am Klavier gespielt und gesungen werden können.

Ich freue mich über jeden – Eltern, Großeltern, Geschwister, Lehrer, kleine und große und erwachsene Kinder – über Alle, die ihre Freude an diesem Buch finden, die Interesse haben oder den Wunsch, das ich diese Geschichte selbst vorlesen komme und am Cello dazwischen spiele. Einladungen und Wünsche sind jederzeit herzlich willkommen!

Nina Clarissa Frenzel
Erzählung, Kompositionen für Cello / Gesang und Klavier, Zeichnungen, Gestaltung, Einlesung und Einspielung der Hörfassung

Dennis Schütze
Aufnahme, Mix, Mastering, rat- und tatkräftige Unterstützung und Helfer in jeglicher Hinsicht während des ganzen Projekts!


MINIATUREN für Cello & Stimme
Ein neues Album mit 14 Eigenkompositionen ist jetzt auf CD und Streamingportalen zu hören !

Über drei Jahre hinweg sind mehrere kleine Solostücke für Violoncello und Stimme entstanden, die sich nun in diesem Album zu 14 Miniaturen zusammengeschlossen haben. Es sind Eindrücke in verschiedene, erlebte Augenblicke, die den Impuls für die Kompositionen gegeben haben und welche teilweise mit Bildern und Gedichten verknüpft sind.Jedes Werk wird dabei wiederum von dem Ausdruck eines inneren, intimen Gefühls bestimmt und möchte dem lauschenden Ohr seine eigene Geschichte erzählen.

Zu hören ist das Album für jeden so, wie es ihm beliebt – den treuen Liebhabern und gebannten Lauschern vor den Radios schicke ich in großer Freude auch gerne eine „richtig klassische“ CD, die mit einem Booklet dazu, erschienen ist.
Dazu bitte ich jeden Interessenten, mir einfach eine kurze Mail mit seiner Adresse zu schreiben, dann mache ich auf dem schnellsten Weg ein Päckchen fertig.

Für diejenigen, die sich lieber der Streamingportale bedienen, gibt es die Möglichkeit unter folgenden Seiten alle Titel zu hören und sie sich auch herunterzuladen:
Amazon, Apple Music und Spotify

Zum Probehören und auch Kaufen gibt es drei Stücke auf Bandcamp und Zwei von vier Bildern, sowie dazugehörige Gedichte und Musik sind jetzt in ersten Videos zu sehen und freuen sich über Zuhörer, Teilende und Interessenten für das ganze Album auf CD!

Nina Clarissa Frenzel:
Kompositionen, Violoncello und Stimme, Gedichte und dazugehörende Zeichnungen,
sowie die Texte und Covergestaltung des Albums
Dennis Schütze:
Aufnahme, Mix und Mastering und lieber, schätzenswerter Ratgeber bei allen möglichen Fragen und Angelegenheiten

“Living in the Shadows” von Dennis Schütze & Nina Clarissa Frenzel
Spoken Word Experimental Music Short Story

Eine englische Kurzgeschichte zum Gruseln und Gänsehaut-Schütteln von Dennis Schütze.
Im Hintergrund habe ich verschieden, experimentelle Effekte mit dem Cello dazu eingespielt.
Zu hören auf: Amazon, Apple Music und Spotify

Living in the Shadows


Eine musikalisch-bildnerische Erzählung „vom Ursprünglichen“

Bilderbuchvideo“ vom Ursprünglichen
Livestream im Lucky Panda Studio Würzburg

5teiliger Zyklus in Wort, Bild und Ton
I Erschaffung II Geburt III Spross IV Reife V Ernte

Was und wo ist der Ursprung des Menschen? Welche Kraft treibt ihn voran und lässt ihn jeden Tag wieder neu rastlos tätig sein? Was erzählt uns die Zeit? Und haben wir in unseren selbst-gestrickten Alltagsnetzen noch empfängliche Ohren, noch unbeschriebene Zeit ihr zuzuhören?

… auf der Suche nach dem Sinn und Unsinn des Lebens und in Gedanken über das Sein und Werden, die Zeit und den Weg der Welt stelle ich mir solche Fragen immer wieder. Ich versuche Antwort zu finden und damit meine eigene Ver-Antwort-ung als Mensch gegenüber der Schöpfung zu prüfen, zu erleben.

Eine Ausdrucksmöglichkeit ist mir durch das Musizieren und Komponieren, das Zeichnen und Schreiben geschenkt worden, die ich in dieser Erzählung „vom Ursprünglichen“ vereint habe.

Dabei bin ich keinem Plan gefolgt, keinem Schema, keinem Vorbild. Allein der unbedingte Wunsch und der mir bereitete Boden meiner Kinderjahre, meinem Großwerden schon in diesem ständigen Fragen und Ringen um Zusammenhänge des Lebens ließen mich Worte, Töne und Farben dafür finden.

Jeder kann es dabei auf seine eigene Weise auffassen, entdecken und zu seiner eigenen Lebendigkeit werden lassen. Es ist ein Aufruf nicht stehenzubleiben, sich auch nicht noch einmal umzudrehen und mühsam zu versuchen Ge-Schichte-tes zu entwirren, sondern sich der ständigen anwesenden Möglichkeit der Rückkehr zum Ursprung bewusst zu werden.
Ein Aufruf nicht mit dem Fragen aufzuhören, denn dann gibt es auch kein Antworten mehr – Antworten aus dem Unsichtbaren, Unhörbaren, Unfassbaren …

Zu hören ist die ganze musikalische Erzählung auch auf folgenden Streamingdiensten:
Amazon, iTunes und Spotify

weitere Kompositionen

„Von den beiden Seiten“ – Fragen über die Paradoxien des Lebens

„Beschreibung einer inneren Landschaft“

„Über den Tod eines Grashüpfers“
… groß und traurig ging er, anderswo zu springen …

„Wiegenlied“ – erste Eigenkomposition für Solocello und Gesang

vergangene Projekte

Benefizkonzertreihe „unerschöpflich sein“
zugunsten der Hilfsorganisation arche noVa e.V. Dresden

Als ich 2017 zum ersten Mal die „blaue Stunde“ von arche noVa besuchte, entfachte sich in mir die Frage : was kann ich – nicht mit eigenen platten, leblosen Münzen – sondern mit eigenen Händen tun, um Menschen zu helfen? Daraus entwickelte sich dann die Idee eine Reihe von Benefizkonzerten zu gestalten, die ich in wundervoller Zusammenarbeit mit dem Team der arche noVa und mehreren Unterstützern solistisch musizierte und moderierte.
Dabei konnten am Ende mit drei Konzertabenden im Frühjahr 2018 an verschiedenen Spielorten in Dresden über 2000€ in verschiedene Projekte der weltweit aktiven Hilfsorganisation fließen.

Der Titel „unerschöpflich sein“ entstand aus den Fragen einer intensiven Suche nach diesem Sein und seiner Bedeutung heraus.
Er entstand aus der Freude, mich mit meinen eigenen Mitteln und Wegen mitteilen zu dürfen, teilzuhaben und aufmerksam zu machen auf eine unerschöpfliche Arbeit für andere Menschen, die sich permant im Hintergrund unseres so vielbeschäftigten Alltagsgeschehen abspielt. Hinzuweisen auf die Möglichkeit eines jeden Einzelnen, jederzeit auf seine eigene Art und Weise seine innere Unerschöpflichkeit ausdrücken zu können.

Im Rahmen dieser drei Konzerte enstand im Frühjahr 2018 auch meine erste CD-Einspielung unter dem gleichen Namen und gleichen Programm. Sie ist bei mir auf Anfrage zu erhalten.
Pressemitteilung der Hilfsorganisation arche noVa e.V. Dresden

Farbkomponieren – improvisatorisches Experiment mit Tönen und Farben

Was haben Farben und musikalische Töne miteinander zu tun?
Hören wir Farbtöne oder sehen Klangfarben? Welchen Bezug haben die sieben Grundfarben mit den sieben Grundtönen der Musik – ja mit den Planeten und Wochentagen, mit unseren Sinnen? Steckt nicht hinter allem hier in der Welt Erscheinenden ein größerer Zusammenhang, der von der kleinsten Zelle unseres Körpers bis hinauf in Sternbilder und das unendlich groß scheinende Weltall wirkt?

Auf der Suche danach und dem Wunsch eine Verbindung zu schaffen, zwischen diesen, uns umgebenden Dimensionen, Körpern und Zahlengesetzen, reifte im Sommer 2019 die Idee, ein erstes Experiment mit freiwilligen Malern und Malerinnen zu wagen.

Das ständige Verlangen, in der Musik und den Tönen noch etwas Anderes zu erkennen, als ihre bloße „Aneinanderreihung“ zu den vielfältigsten Werken ließ mich gespannt sein, ob sich die farblichen und tonlichen Schwingungsfrequenzen berühren würden.
Mein Wunsch war und ist es alles in etwas Allumfassenderes einzuordnen, ja das Greifen der Saiten zu einem Be-Greifen im Bewusstsein werden zu lassen.

Den Rahmen bot mir Angelika Beger, Malleiterin für Ausdrucksmalen, in ihrer Malwerkstatt Dresden, in welcher es an zwei Abenden in einer ersten Annäherung an dieses Projekt um das Phänomen der vier Elemente ging. Mit frei improvisierter Cellostimme entwickelten sich über knapp zwei Stunden verschiedene Bilder aus dem Moment heraus, die im regen Austausch ein überzeugendes, positiv ressonierendes Ergebnis brachten…



Ich freue mich jederzeit über neue Anfragen für Experimente dieser Art! Auch zu Vernissagen, Galerieeröffnungen, zu Tanzprojekten, Theaterstücken, Hörspielen oder ganz anderen Projekten spiele ich mit Freuden und bin gespannt auf die vielfältigsten Kombinationen, Variationen, Kompositionen …!